Zu den Grundlagen der Tierphysiotherapie gehört die Behandlung von Beschwerden, Funktions- und Aktivitätseinschränkungen. Je nach individueller Krankheitsgeschichte wird ein Behandlungsplan erstellt und die Therapien den anatomischen und physio-logischen Möglichkeiten des Hundes angepasst.

 

Ziel ist grundsätzlich die volle Funktion bzw. die Wiederherstellung, durch Muskelaufbau und Stoff-wechselanregung; Erhaltung und Förderung der Ge-sundheit, was sehr häufig zu einer Schmerzreduktion führt. Schmerzen führen zu Verspannungen, diese können wiederum Verhaltensveränderungen wie Angst, Unsicherheit und sogar Aggression verur-sachen.
 

Behandlungen in der Tierphysiotherapie sind eine sinnvolle Ergänzung zu ärztlichen Therapien und somit eine interdisziplinäre Aufgabe.